Teil 1/2 – Zwischen den Dimensionen hin und her: Der Druck, der auf uns lastet

flitting dimensions

Es gibt einen großen Energieanstieg auf unserem Planeten, etwas, an das wir nicht gewöhnt sind. Wir sind daran gewöhnt, dass Energiewellen in unsere Realität eindringen und uns die Gelegenheit geben, eine neue Lichtfrequenz zu integrieren und aufzunehmen, sie zu treffen, ihr zu entsprechen, und dann verschwindet sie wieder. Daran sind wir gewöhnt. Diese hier verhält sich völlig anders. Was wir hier haben ist das Magnetfeld der Erde, das an seinem Platz festgehalten wird. Wir haben Plasmalicht und sie baut sich immer und immer mehr auf. Viele Lichtarbeiter werden in diesem Stadium das Gefühl haben: „Okay, es reicht jetzt. Wann kommt die Gnadenfrist? Wann kann ich wieder ausatmen? Wann wird dieser Atemzug geschehen?“. Stattdessen passiert genau das Gegenteil – eine Anhäufung, mehr Beschleunigung, mehr Akkumulation, denn genau so bereiten wir uns auf die nächste Phase des Aufstiegs vor. Das ist für uns eine Lernkurve. Eine Lernkurve, in dem Plasmalicht, das in unser Feld kommt, mit dem Plasmalichtkörper in uns zu begegnen. Mit anderen Worten, dies ist eine massive Plasma-Lichtkörper-Aktivierung. Und dieser zunehmende Druck ist bildlich gesprochen wie der Druck, der Diamanten formt. Es ist genau das, was wir gerade durchmachen.

Viele von uns denken, daß uns unter diesem hohen Druck regelrecht der Atem genommen wird und wir erdrückt werden. Seien wir uns bewusst, daß es keine Bestrafung ist. Es geht nicht darum, dass wir etwas falsch machen. Es geht auch nicht darum, dass wir es durchleiden müssen, denn wir wissen, dass es beim Aufstieg um Kampf und Leiden geht, also mögen wir die Last tragen und uns an die Arbeit machen. Es ist auch nichts von alledem, dass der sich aufbauende Plasmalichtdruck sozusagen einfach die Präsenz des kosmischen Feldes ist, das uns so lange vorenthalten wurde und von dem wir abgekoppelt waren. Wir haben so sehr den Kontakt zu unserem wahren Selbst verloren, unserem unendlichen Selbst,  dem kosmischen Wesen, das wir sind und das in diesem Pool des plasmaartigen Bewusstseins lebt. Dies ist unser natürlicher Zustand. Die Erkenntnis hierbei ist doch interessant, daß wenn wir diesen natürlichen Zustand wieder bringen, sprich der menschliche Ausdruck, der verdrahtet wurde, um in der falschen Matrix zu navigieren und der so sehr abgekoppelt und losgelöst vom wahren Selbst ist, dass er einfach noch nicht erkennt, dass das seine Heimatfrequenz ist. So fühlen viele Menschen diesen drohenden Druck, weil sie gegen etwas ankämpfen, das von innen aktiviert werden muss.

Im Laufe dieses Berichts werden wir in eine Endaktivierung geführt. Eine End-Energieaktivierung, so dass wir alle einen kleinen Vorgeschmack auf den Moment bekommen, in dem das innere Licht die äußere Präsenz trifft und mit ihr übereinstimmt. Und anstatt Druck zu verspüren, werden wir anfangen Unterstützung zu spüren. Anstatt das Gefühl zu haben erdrückt zu werden, zu platzen und sie bloß loswerden zu wollen, werden wir das Gefühl der Offenheit verspüren, in dem wir es reinlassen und uns für das, was da ist öffnen.

Doch wie werden wir Menschen auf unterschiedliche Weise durch diese vorhandene Energie navigieren? Es kann gut sein, dass wir all die Wege durchlaufen, die hier erwähnt werden. Einige Menschen werden durch diese große Anhäufung von Plasmalicht gehen und sagen: „Oh, wie heimisch. ich bin zu Hause. Es ist so geerdet hier. Ich bin so ruhig hier. Ich bin so stabil. Ich bin so friedlich in diesem Feld. Wo war das nur die ganze Zeit?“. Wir werden nicht das Gefühl haben, dass ein radikaler Durchbruch stattgefunden hat. Wir werden einfach nur ein fast schon normales Gefühl haben, eine sehr leichte Verschiebung in etwas, das wir nicht einmal unbedingt als eine höhere Ebene bezeichnen würden. Wir würden einfach sagen: „Ich fühle mich gut. Ich fühle mich ruhig.“. Wir veranstalten kein Schauspielspektabel in unserem Geist, wenn wir in eine höhere Frequenz wechseln. Es gibt diejenigen Menschen, die sich nahtlos daran gewöhnen werden und wunderbar geerdet und ruhig sind. Das ist es, wie sie sich fühlen werden. Aber dann gibt es jene Menschen, die fast ein Gefühl von „Ich werde explodieren“ verspüren.

Dieser zunehmende Plasmadruck ruft und katalysiert den inneren Plasma-Lichtkörper. Und wenn dieser innere Plasma-Lichtkörper sich zu regen beginnt, bringt er all die Stellen in uns ins Wanken, wo wir Kompromisse eingegangen sind, sprich Kompromisse mit uns selbst. Mit anderen Worten ist es die Verleugnung des wahren Selbst, die Verleugnung unseres Selbst, die Entehrung unseres Selbst. Diese Arten von Energien werden aufflackern. Und plötzlich werden wir feststellen, dass wir nicht in der Lage sind, Dinge zu ertragen, die wir normalerweise ertragen konnten wie Menschen, die wir normalerweise einfach ignorieren konnten sowie Umstände, die uns nicht wirklich gestört haben, wo wir wohlmöglich nur innerlich mit den Augen gerollt haben und uns umgedreht und weggegangen sind. Plötzlich werden wir feststellen, dass wir es nicht unterdrücken konnten, weil dies nicht die Zeit für Unterdrückung ist. Jeder einzelne Lichtarbeiter wird diese Erfahrung machen, denn wir können keinen Deckel draufsetzen, wo und wie wir sind, was wir fühlen, denn es sprudelt einfach hoch und kommt an die Oberfläche. Das ist genau richtig, denn der Plasma-Lichtkörper kommt an die Oberfläche, und wenn das geschieht, gibt es keinen Platz mehr, um das Unbewusste zu halten. Es gibt keinen Platz mehr, um die Dichte zu halten, die wir einst hielten, und wenn sie sich auflöst, ist es diese Dichte, die sich auflöst, die der Ausbruch ist, den wir wohlmöglich spüren, oder das Gefühl von intensivem Druck, das wir vielleicht erleben. Wir können hierbei darauf achten, ob wir ein Sausen in den Ohren erfahren, wenn wir nur über den sich aufbauenden Druck sprechen. Viele von uns mögen dieses spezifische Aufstiegssymptom haben wie das Sausen bzw. Klingeln in den Ohren. Denn jetzt, wo der Plasma-Lichtkörper von innen her auszubrechen beginnt und all diese Dichte abwirft, ist es durchaus möglich dass der Kopf zu schmerzen beginnt. Wir können Druck im Kopf, in den Nebenhöhlen oder Ohrenschmerzen spüren. Wir können eine allgemeine Stauung im Kopf spüren und natürlich kann Tinnitus oder Ohrensausen sehr wohl ein Teil davon sein. Seien wir uns daher bewusst, daß dies Aufstiegssymptome sind, die eine Störung der Energie beschreiben. Im Moment ist das noch in Ordnung. Die Störung kommt von innen in Form von all den vergangenen Wunden. Das ist die innere Störung, die nach außen dringt. Sie kann also eine Landschaft für Aufstiegssymptome schaffen. Wir möchten uns nicht selbst verurteilen, wenn sie da sind. Wir lassen sie los. Auch mögen wir uns nicht verurteilen, wenn wir sie nicht haben. Auch diesen Gedanken lassen wir los. Wir brauchen keine Aufstiegssymptome zu haben, um zu beweisen, dass wir aufsteigen. Wir alle tun es auf unsere ganz eigene Weise. Wir lernen, dieses Wesen auf einen höheren Schlüsselcode, ein höheres Lichtfeld zu kalibrieren, und die Art und Weise, wie jeder das tut, und die Nuancen, die jeder erleben wird, sind so einzigartig für und auf unserer individuellen „Reise“.

Nichtsdestotrotz können diese Aufstiegssymptome durchaus vorhanden sein. Manchmal dient dies jedoch nur zu unserer eigenen Information. Manchmal kommen diese Aufstiegssymptome nicht von einer Entladung aus dem Inneren, wie es jetzt der Fall ist. Manchmal kommen sie von einer Störung von außen, einer Störung, die im Feld sitzt. Das können elektromagnetische Frequenzen sein, das können Handytürme sein, das kann einfach die Bombardierung durch eine sehr unnatürliche Welt sein, in der wir leben. Das kann auch den Druck im Kopf verursachen. Es kann auch ein Sausen oder Klingeln in den Ohren verursachen. Die Botschaft hier an uns ist, dass diese Aufstiegssymptome von innen oder von der äußeren Umgebung kommen können. Wie auch immer werden wir diese Energieaktivierung durchführen und uns ein wenig in eine höhere Ausrichtung bringen. Wenn das geschieht und wenn ein Aufstiegssymptom auftritt, mögen wir hindurch atmen. Wir sind damit präsent, denn es gibt etwas jenseits von Aufstiegssymptomen.

Jenseits der Aufstiegssymptome ist der Moment, in dem wir uns bis zu dem Punkt gesteigert haben, an dem das Aufstiegssymptom in unserem Feld nicht mehr wahrgenommen wird. Egal, ob es sich um emotionale oder körperliche Schmerzen handelt, wir beschleunigen uns bis zu dem Punkt, an dem diese Symptome nicht mehr an unseren Fersen zerren und uns in eine Abwärtsspirale oder einen Zustand des Leidens ziehen. Es geht darum aus dem Leiden aufzusteigen. Mögen wir immer daran denken, dass jeder Schritt auf unserer Aufstiegsreise ein Aufstieg ist; er ist keine Bestrafung oder ein Rückschritt.

Bild: Ki-generiert

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