Angesichts der Änderung des Klimawandel-Trends hin zu kälteren Temperaturen ist Eile nötig, will man noch vom Green Deal und ähnlichen Programmen absahnen. Nach Covid meint man, das Thema Gesundheit sei das richtige Vehikel um mit Angst vor Lungenkrankheiten die Agenda zu fördern.
Dazu hat man sich passende Organisationen geschaffen. In einer Aussendung warnen die European Respiratory Society (ERS) und die European Lung Foundation (ELF) „vor eskalierenden Bedrohungen für die Wissenschaft und Wissenschaftler weltweit, die schwerwiegende Folgen für die öffentliche Gesundheit haben könnten“. Die Organisationen seien zutiefst besorgt, „dass Desinformationskampagnen, politischer Druck und Kürzungen der Finanzmittel die jahrelangen Fortschritte in der medizinischen Forschung untergraben könnten“. Es würden Taktiken eingesetzt, um die Unsicherheit der Öffentlichkeit bewusst auszunutzen und das Vertrauen in evidenzbasierte Forschung zu untergraben.
„Ohne dringende Maßnahmen könnte dies schwerwiegende Folgen für Patienten, Gesundheitssysteme und die Gesellschaft insgesamt haben.
Der Klimawandel beispielsweise ist eine große Gefahr für die öffentliche Gesundheit mit beispiellosen Auswirkungen auf unseren Planeten, die Umwelt und unsere Gesundheit. Schätzungsweise 81,7 Millionen Menschen in der Europäischen Region leben mit einer chronischen Atemwegserkrankung, und jedes Jahr kommen 6,8 Millionen neue Diagnosen hinzu. Es gibt Belege dafür, dass steigende Sommertemperaturen mit einem höheren Risiko für Krankenhausaufenthalte und Sterblichkeit aufgrund von Atemwegserkrankungen verbunden sind. Wenn keine evidenzbasierte Forschung betrieben und keine Klimaschutzmaßnahmen ergriffen werden, wird die Exposition gegenüber hohen Temperaturen oder extremen Wetterbedingungen diese Menschen und viele andere, die noch nicht diagnostiziert wurden, nachteilig beeinflussen.“
Die beiden Organisationen zitieren sich mit dem verlinkten, in der eigenen Publikation erschienenen Artikel sozusagen selbst. Es werden die gleichen Behauptungen ohne Belege aufgestellt unter Zitierung weiterer Studien, die wieder keine Belege haben.
Selbst wenn es stimmen würde, dass wärmere Temperaturen der Lunge schaden, so ist doch der Klimawandel seit 4,5 Milliarden Jahren unentwegt in beiden Richtungen zu beobachten. Alleine in den letzten 15.000 Jahren sind die durchschnittlichen Temperaturen um 12 bis 14 Grad Celsius geschwankt:

In den letzten 2000 Jahren war es in der Antiken und in der Mittelalterlichen Warmzeit wärmer als heute.Und gerade die wärmeren Temperaturen haben kulturelle Aufschwünge gebracht, wobei der im Mittelalter im christlichen Europa bescheidener ausfiel als etwa in China.
Mit CO2 hat das nichts zu tun, sondern mit den zyklischen Veränderungen der Aktivität der Sonne, den geometrischen Verhältnissen im Sonnensystem, sowie den diversen Zyklen von Meeresströmungen.
Der CO2 Gehalt der Atmosphäre war übrigens um 1820 mit rund 420 ppm etwa so hoch wie heute und ging bis 1900 zurück um danach wieder anzusteigen, nachzulesen in der Fachpublikation Handwörterbuch der Chemie oder in verschiedenen Ausgaben von Meyers Conversationslexikon. Diese Aufzeichnungen sind fälschungssicher.
Die zahlenden Profiteure
Aber all das kratzt die beiden Lungenorganisationen ohnehin nicht, sie haben einen von ihren Sponsoren erhaltenen Auftrag zu erfüllen. Verfolgt man wer die Beteiligten und Sponsoren der beiden Lungen-Organisationen sind, so findet man bei ELF als „Funding Partners“ zunächst die ERS, die also ineinander verschränkt sind. Weiter werden genannt ein Clean Air Fund und einige andere.
Beim Clean Air Fund sehen wir, dass er im Jahr 2018 von Jane Burston und dem Children’s Investment Fund Foundation (CIFF) gegründet wurde.
CIFF wiederum ist mit der Voluntary Carbon Markets Integrity Initiative (VCMI) verbunden und hier finden wir Big Money:

Rockefeller investiert seit etwa 1955 in das Klimabusiness.
Die Journalistin Elizabeth Nickson setzte sich in einem Artikel mit den 990 von den Rockefellers gegründeten und finanzierten „Klimawandel“-Institutionen, Stiftungen und Aktivistengruppen auseinander. Der Artikel basiert auch auf Informationen, die in dem Buch von Jacob Nordangård „Rockefeller: Controlling the Game“ dargestellt werden.
Sie schreibt, dass die Rockefellers 990 Organisationen von Klimawandel-Aktivisten gegründet haben, darunter auch die Grüne (!) Bewegung. Sie geben ihnen Anweisungen, finanzieren sie und setzen sie in der Welt ein. So wurde auch die grüne Bewegung von den Rockefellers gestartet, finanziert, organisiert und zuletzt militarisiert. In den 50er Jahren begannen sie, zahllose Institutionen, Komitees, Universitätsfakultäten, Universitätsinstitute, Stiftungen und politische Gremien zu gründen. Mehr dazu in diesem TKP-Artikel.
Die anderen Finanziers Packard, Bezos, Ex-Micorosft CEO Ballmer und Bloomberg tarnen sich als Philantropen, sind aber genauso Plutokraten wie Rockefeller.














