Pfizers Covid-Impfstoff steht im Zusammenhang mit schweren Augenschäden

Augen

Die Behauptungen die mRNA-Covid-Präparate seien „sicher und wirksam“ brechen immer mehr in sich zusammen. Laufend beweisen neue Studien weitere durch die Spritzen verursachten Schäden, auch an den Augen der Geimpften.

Eine neue, begutachtete Studie von Fatma Sumer et al mit dem Titel „Evaluation of the Effects of mRNA-COVID 19 Vaccines on Corneal Endothelium“ (Bewertung der Auswirkungen von mRNA-COVID-19-Impfstoffen auf das Hornhautendothel) wurde am 14. Juli 2025 in Ophthalmic Epidemiology veröffentlicht. Die Studie hat ergeben, dass der mRNA-Impfstoff von Pfizer/BioNTech gegen COVID-19 (Comirnaty) erhebliche und messbare Veränderungen der Augengesundheit verursachen kann, die bei einigen Personen zu langfristigen oder sogar dauerhaften Sehstörungen führen können. Die Studie untersuchte 64 Patienten über einen Zeitraum von 2,5 Monaten und verglich die Hornhautmessungen vor und nach der Impfung mittels Topographie und Spekularmikroskopie.

Die Forscher dokumentierten einen deutlichen Rückgang der Gesundheit der Hornhautendothelzellen innerhalb weniger Wochen nach der Verabreichung des Pfizer-COVID-Impfstoffs. Die Studie ergab einen signifikanten Rückgang der Endothelzelldichte, eine erhöhte Zellunregelmäßigkeit und eine Verdickung der Hornhaut nach zwei Dosen des mRNA-Biologikums.

In der Studie heißt es: „Die Endothelzelldichte zeigte nach der Impfung einen statistisch signifikanten Rückgang …“ Mit anderen Worten: Die Covid-Präparate von Pfizer schien die empfindliche, nicht regenerierbare Zellschicht zu schädigen, die die Hornhaut klar hält.

Auch wenn diese strukturellen Veränderungen am Auge bei gesunden Personen möglicherweise keine unmittelbaren Auswirkungen haben, warnen die Forscher, dass sie ein Risiko für Menschen mit eingeschränkter Augengesundheit oder früheren Hornhauttransplantationen darstellen könnten, und sie empfehlen eine gezieltere Sicherheitsüberwachung bei empfindlichen Augengeweben. Die Autoren schrieben: „Das Endothel sollte bei Personen mit einer niedrigen Endothelzellzahl oder nach einer Hornhauttransplantation engmaschig überwacht werden.“

Forscher identifizierten frühzeitig Augenentzündungen innerhalb weniger Tage nach Covid-Impfung

Während einige Experten die COVID-Impfstoff-bedingten Augenbeschwerden auf eine allgemeine Immunreaktion nach der Impfung zurückführen, deutet eine multinationale Fallserie aus dem Jahr 2022 auf ein komplexeres Bild hin. Zusätzlich zur typischen Immunaktivierung schlugen die Forscher vor, dass Adjuvanzien und Bestandteile, die für mRNA-Covid-Präparate einzigartig sind – wie Lipidnanopartikel und das Spike-Protein selbst – über alternative Wege angeborene Immunreaktionen auslösen und möglicherweise zu den beobachteten Symptomen einer Verschlechterung des Augengewebes beitragen könnten. [Zu finden in: Testi I, et al COVID-19 Vaccination Ocular Inflammatory Events Study Group. Ocular inflammatory events following COVID-19 vaccination: a multinational case series.]

Die 2022 im Journal of Ophthalmic Inflammation and Infection veröffentlichte Studie dokumentierte 70 Fälle von Augenentzündungen, die innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt von Covid-Impfungen (sowohl mRNA- als auch Nicht-mRNA-Produkte) auftraten, darunter vordere und hintere Uveitis, Skleritis, Optikusneuritis und seltene Hornhautläsionen. Während sich die meisten Patienten ohne bleibende Schäden erholten, kam es bei 7,1 Prozent zu einer dauerhaften Sehbeeinträchtigung.

Eine große, sehr gut gemachte Multicenter Studie bestätigte im Frühjahr 2023 die Befürchtung, dass die C19-Impfstoffe auch zu einer Schädigung der Augen führen. Die in Nature veröffentlichte Studie zeigt eine Verdopplung von Verschlüssen der Netzhautgefäße bis zu mehr als zwei Jahre nach Impfung.

Diese früheren Ergebnisse liefern wichtige Hintergrundinformationen für die Studie aus dem Jahr 2025, in der strukturelle Schäden an der inneren Zellschicht der Hornhaut auch ohne offensichtliche Entzündungszeichen beobachtet wurden – was darauf hindeutet, dass neben den typischen entzündlichen Immunreaktionen, die bei einer Impfung zu erwarten sind, möglicherweise auch andere Faktoren eine Rolle bei den unerwünschten Auswirkungen auf die Augen spielen.

Anhaltende Berichte über Augenbeschwerden von leichten Reizungen bis zum Verlust des Sehvermögens

Nach Covid-Impfungen wurde über eine Vielzahl von leichten bis schweren Augenbeschwerden und Komplikationen in den verschiedenen Meldesystemen wie VAERS oder EudraVigilance berichtet. Dazu gehörten Bellsche Lähmung, Optikusneuritis (Schwellung des Sehnervs), Retinopathie (Schädigung der Netzhaut), Uveitis (Entzündung der mittleren Augenschicht), Gürtelrose am Auge, Reaktivierung der Herpeskeratitis (eine durch Herpes-simplex-Viren verursachte Infektion der Hornhaut), Bindehautentzündung (allgemein bekannt als „rosa Auge”), Sehstörungen, Augenschmerzen oder -beschwerden, Rötung der Augen/Augenlider, Schwellungen oder Hautausschlag, verschwommenes Sehen und Abstoßung der Hornhauttransplantation.

Die neue Studie aus dem Jahr 2025 untersuchte zwar keine Langzeitergebnisse oder klinischen Symptome, doch ihre Ergebnisse – zusammen mit einer wachsenden Zahl von Fallberichten von Ärzten und Meldungen über unerwünschte Ereignisse an Datenbanken – unterstreichen die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen, insbesondere bei Personen mit vorbestehenden Augenerkrankungen, niedrigen Endothelzellzahlen oder einer Hornhautoperation in der Vorgeschichte.

Es ist wirklich unglaublich, dass trotz diese enormen Zahl von Nebenwirkungen noch immer die Impfungen empfohlen werden.

Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Peter F. Mayer
Quelle: https://tkp.at/2025/08/08/pfizers-covid-impfstoff-steht-im-zusammenhang-mit-schweren-augenschaeden/
Bild: Wildan Arifin from Pixabay

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