Ein Kulturerbe war zu entdecken und heute ergab sich ein berührender Moment…

Ja es war eine Aufgabe heute ganz klar, was ein wunderbarer Mensch mir mitgegeben hat um es sichtbar, lesbar und ganz besonders es zu fühlen. Eine Familie zu erleben mit den Schatten- und Sonnenseiten. Sich auseinander zusetzen warum jeder so war und ist, wie es jedem möglich war und ein Stück weit eine Lebensaufgabe zu leben. All dessen hat immer eine Bestimmtheit, meistens unbewusst und doch gab es für jeden ein Ziel. Angepasst an jeweilige Zeitgeschichten und was daraus hervor gegangen ist.

Dem Leben seine Richtung vorzugeben und auch die Sinnhaftigkeit, sind Antriebe, wofür ein jeder täglich seine Aufgaben meistert. Jedoch hat das Leben so von außen einen Anspruch, die Schulbildung, Berufsausbildung, Familienbildung dich in Vorgaben geschickt lenkt, was ein gutes Lebenskonzept ist. Dann kommt irgendwann das wohlverdiente Rentenalter. Das sind die normalen Abläufe. Alles hat seine Berechtigung, jedoch fehlt das Einzigartige

Einzigartig, individuell andere Lebenskonzepte zu leben, ist ein schwieriger Weg und verdient oft nicht die Anerkennung und es folgen Maßregelungen, vielleicht auch Anfeindungen sowie Ausgrenzung weil vieles nicht den Vorgaben entspricht. Meine eigene Geschichte lehrte mich vieles und in vielem fanden sogenannte Ausbildungen statt. Sie waren wichtig. Jetzt versteht sich das Leben anders und die Rückschau ist die Kunst den Geschichten seine Wertschätzung zu geben und zu wachsen und zu reifen um den Sinn von Friede in sich zu spüren und meiner Ahnen zu gedenken was ich ins Leben hineingebe. Ein Kulturgut der großen Dichter und Denker sowie Entdecker und Erfinder, das ich erleben durfte in meinen Familiengeschichten und einem gilt mein besonderer Dank, damit in tiefe Berührungen zu kommen. Das trage ich weiter um unserer kaum mehr sichtbaren, hörbaren Kultur von Dichtern und Denker. Möge dieser Raum uns gegeben sein und wieder gesät werden.

***