Ein Whistleblower zerbricht das Schweigen. Enthüllungen, die die Welt erschüttern.
Seit über drei Jahrzehnten steigt die Zahl der Autismusfälle in den USA dramatisch an – von 1:10.000 in den 1970er Jahren auf heute 1:50. Eine Steigerung um das 200-Fache. Die offizielle Wissenschaft steht ratlos da. Keine Gene, keine Umweltfaktoren, keine veränderten Diagnosekriterien können diese Explosion erklären.
Doch jetzt gibt es eine Antwort – und sie ist so brutal wie einfach:
Die Impfstoffe sind schuld. Und die Behörden wussten es seit Jahrzehnten.
Der Mann, der nicht schweigen konnte
Dr. William W. Thompson ist kein Verschwörungstheoretiker. Er ist ein hochrangiger Wissenschaftler des Centers for Disease Control and Prevention (CDC), der seit 1998 für die US-Gesundheitsbehörde arbeitet. Er war Co-Autor der drei wichtigsten Studien, die angeblich „bewiesen“, dass Impfungen keinen Autismus verursachen.
Und er gestand:
Wir haben statistisch signifikante Fakten unterdrückt. Die unterdrückten Daten besagen, dass männliche afro-amerikanische Kinder, die den MMR-Impfstoff vor dem dritten Lebensjahr erhielten, ein erhöhtes Risiko für Autismus hatten.
Sein Geständnis ist vernichtend. Es zeigt ein System, das bereit war, die Gesundheit von Kindern zu opfern – für Profit.
Die Wahrheit über Thiomersal – das Gift, das Kinder krank macht
Thiomersal, das zu 50 Prozent aus Quecksilber besteht, wurde jahrzehntelang in Impfstoffen verwendet. Quecksilber ist ein bekanntes Nervengift. Doch erst 1999, nachdem die Autismusraten explodiert waren, beschlossen die Gesundheitsbehörden, es aus den meisten Impfstoffen zu entfernen.
Doch das Problem war damit nicht gelöst. Stattdessen wurde Thiomersal durch andere Konservierungsstoffe wie Phenol und 2-Phenoxyethanol ersetzt – ebenfalls toxische Substanzen. Und die Grippeimpfstoffe, die bis heute Schwangeren und Kleinkindern verabreicht werden, enthalten immer noch Thiomersal.
Die CDC empfiehlt Schwangeren ausdrücklich die Grippeimpfung – obwohl der Fötus bei einer einzigen Impfung einer Quecksilbermenge ausgesetzt wird, die den Sicherheitsgrenzwert um das 250.000-Fache überschreitet.
Die Simpsonwood-Konferenz – das geheime Treffen der Lügner
Am 7. und 8. Juni 2000 trafen sich 51 Vertreter der CDC, der WHO, der FDA und der Pharmaindustrie im Simpsonwood Retreat Center. Ihr Ziel: Die alarmierenden Daten der Verstraeten-Studie zu verschleiern, die einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Thiomersal und neurologischen Störungen bei Kindern zeigte.
Die Transkripte dieses Treffens, die nur durch eine FOIA-Anfrage ans Licht kamen, sind ein Dokument der Schande:
Die medizinischen und rechtlichen Ergebnisse dieser Studie sind – kausal oder nicht – entsetzlich“,* sagte Dr. Robert Brent, Kinderarzt aus Delaware. Wir sind in einer schlechten Position vom Standpunkt der Verteidigung bei Gerichtsprozessen.“
Und Dr. Roger Bernier von der CDC erklärte:
Ich denke, wir werden alle diese Informationen als sehr stark zu schützende Information betrachten.
Sie wussten, dass Impfstoffe Kinder schädigen. Sie vertuschten es.
Die Amischen – ein unbequemes Experiment der Natur
Die Amischen in Pennsylvania impfen ihre Kinder nicht. Bei einer Bevölkerungsgruppe von etwa 22.000 Menschen hätte es nach den offiziellen Autismusraten etwa 130 Fälle geben müssen. Der Journalist Dan Olmsted fand jedoch nur drei. Und bei allen drei handelte es sich um adoptierte Kinder, die vor ihrer Adoption geimpft worden waren.
Als Sharyl Attkisson von CBS News die CDC zu diesem Befund befragte, antwortete eine Mitarbeiterin sinngemäß: ‚Die Amischen haben doch auch keine Elektrizität, oder?“
Keine Antwort. Ausweichen. Vertuschen.
Die Milliarden-Dollar-Industrie der Lüge
Warum dieser immense Aufwand? Die Pharmaindustrie verdient Milliarden mit Impfstoffen. Merck, der weltweit größte Impfstoffhersteller, erzielte 2014 einen Umsatz von 6,25 Milliarden Dollar. Jede Studie, die Impfungen mit schweren Schäden in Verbindung bringt, gefährdet dieses Geschäft.
Die CDC ist kein neutraler Akteur. Sie vermarktet Impfungen. Sie misst ihren Erfolg an der „Durchimpfungsrate“. Ehemalige CDC-Mitarbeiter wechseln in die Aufsichtsräte der Pharmakonzerne – darunter die ehemalige CDC-Direktorin Julie Gerberding, die heute für Merck arbeitet.
Das ist kein Versagen des Systems. Das ist das System.
Die unbestreitbaren Beweise
Die Beweise sind erdrückend:
- Über 100 Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus
- Italienische Gerichte haben bereits Entschädigungen für Impfschäden anerkannt, die zu Autismus führten
- Der Beipackzettel des Impfstoffs „Tripedia“ listet Autismus als Nebenwirkung
- Autistische Kinder haben signifikant erhöhte Quecksilberwerte im Körper
- Die Symptome von Autismus und Quecksilbervergiftung sind nahezu identisch
Und doch wird die Debatte von den Mainstream-Medien geführt, als sei sie längst entschieden.
Ein Weckruf an die Menschheit
Die Geschichte des Impfskandals ist eine Geschichte von Macht, Profit und Manipulation. Eine Geschichte, in der die Gesundheit von Kindern den wirtschaftlichen Interessen eines Milliardengeschäfts geopfert wurde.
Aber die Wahrheit ist nicht aufzuhalten. Whistleblower wie Dr. William Thompson brechen das Schweigen. Unabhängige Forscher decken die Manipulationen auf. Und immer mehr Eltern erkennen, dass die offizielle Version nicht mehr stimmen kann.
Sie haben ein Recht auf die Wahrheit. Ihre Kinder haben ein Recht auf Schutz.
Es ist an der Zeit, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. Es ist an der Zeit, die Pharma-Lobby zu entmachten. Es ist an der Zeit, die Gesundheit unserer Kinder über den Profit zu stellen.
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