Wir sind keine „Neuheiden“, weil wir als Menschen nie „Christen“ waren und darum nicht „neu“ vom Christen zum Heiden mutierten. Der germanische Mensch ist von Natur aus ein Heide, ein freier Mensch. Er wird erst durch fremde Lehren zum „Christen“ umfunktioniert. Wir sind auch deshalb schon keine „Neuheiden“ im historischen Sinne, weil es immer Heiden gegeben hat!
Wo immer germanische Menschen sich ihre Frömmigkeit dem heiligen, dem Leben gegenüber bewahrt haben, wo immer germanische Menschen die Erde und den Kosmos erforschen wollten, wo immer germanische Menschen sich’s trauten, die tiefsten Geheimnissen des Lebens auf den Grund zu gehen, wo immer germanische Menschen für die Freiheit ihrer Sippe, ihres Volkes kämpften und starben, wo immer germanische Menschen hart arbeiteten und das Diesseits bejahten… überall da waren Heiden zu finden.
Sie waren Ketzer gegenüber der christlichen, todesverehrenden Lehre vom „irdischen Jammertal“, von dem es nur Erlösung für den Schwachen und Sündigen durch den am Kreuze verendeten Vorderasiaten Jesus von Nazareth gibt. Wir können uns nur selbst erlösen und das durch den Beweis unserer Tat- und Schöpferkraft in diesem Leben unter Wahrung der heiligen Natur. Vom kleinsten Bauern bis zum größten Geiste haben das die meisten germanisch bestimmten Menschen Europas erkannt oder erfühlt und somit – ob bewußt oder unbewußt – das christliche Büßergewand abgeworfen und sich als das herausgestellt, was sie von Geburt an eigentlich waren: Heiden im besten Sinne!
An uns liegt es nun, mit dem klaren Bewußtsein, ein von indogermanischer Tradition geprägter freier Mensch zu sein, dies auch in die Welt zu tragen und eine Festung germanischer Ethik darzustellen, die dem Ungeist der jetzigen Zeit trotzt und Inspiration für die uns umgebenden Menschen spendet.











